Renovierung

Nach den Formalitäten der Gründung folgten im Frühjahr 2009 die ersten Umbau- und Renovierungsarbeiten.

Erste Besichtigung des Objekts

Als erstes wurde das Objekt zusammen mit dem Vermieter besichtigt. Es handelte sich dabei um einen alten Schleckermarkt, der seit geraumer Zeit leer stand. Die ersten Eindrücke waren zwiegespalten, wartete doch eine Menge Arbeit auf uns. Doch die gute Lage und die sehr guten Mietkonditionen bewogen uns dann dazu, das Objekt zu mieten.

Besichtigung mit Vermieter

Erste grundlegende Arbeiten wie die Prüfung der Stromversorgung erledigten mehrere Handwerker im Auftrag des Vermieter. Nachdem die Strom- und Sanitärarbeiten abgeschlossen waren, folgten die erheblichen Spachtelarbeiten und ein kompletter Weißanstrich. Diese Arbeiten wurden von den Mitgliedern selbst durchgeführt.

Die Bilder zeigen einige Eindrücke davon.  Die Arbeiten zogen sich dabei über mehrere Wochenenden, bis das Ergebnis zufriedenstellend war.

Renovierung geht gut voran

  Besichtigung mit Vermieter

Die Wände waren also weiß, die Risse und Fugen verspachtelt, eine offenen Mauer verputz, also konnte die Farbe auf die Wände.

Nachdem nach langen Diskussionen die Farbgebung besprochen war und die Farbe bereitstand, konnte der Vermieter die Maler beauftragen. Die Maler machten einen guten Job, das Ergebnis war sehr gut.

Am Ende konnte dann auch der der neue Fußboden verlegt werden. Man entschied sich aufgrund der Erfahrungen in anderen Billardclubs und -lokalen auf einen robusten und unempfindlichen Teppichboden in Anthrazit. Verlegt wurde dieser nicht von den Mitgliedern selbst, sondern von fachkundigen Handwerkern.

Nach vielen Stunden Arbeit und einigem geflossenen Schweiß waren die groben Renovierungsarbeiten abgeschlossen und man konnte den Raum kaum mehr wiedererkennen.

Wo zuvor die verschmutzen Wände und Decken, der alte Fliesenboden und die schmutzigen Fenster waren, erstrahlte nun ein wunderschönes Billard Vereinsheim.

Weißanstrich

Farbe an der Wand und Teppich verlegt

Am 04.04.2009 konnte somit mit dem Aufbauen unserer Tische begonnen werden. Gleichzeitig wurde das Mobiliar zusammengebaut und aufgestellt.

Den Tischaufbau erledigte Wolfgang Schmid vom Billardclub Spitzwegwinkel Straubing, der mit seinem Partner die drei Clubmaster 9ft Tische zusammenbaute und die Tücher aufzog. Nach einem langen Tag konnte dann am Abend das erste Mal im eigenen Vereinsheim gespielt werden.

Die viele Arbeit und das Warten hatten sich gelohnt.